Severin Sägesser und die deutsche Elisabeth Brandau sind die Sieger des Urban Cyclocross am Urban Bike Festival Zürich

Severin Sägesser bei der Zieleinfahrt beim EKZ Urban Cyclocross Zürich Severin Sägesser bei der Zieleinfahrt beim EKZ Urban Cyclocross Zürich

02.04.2016 21:08:48 Der 23 jährige Solothurner Severin Sägesser und die sieben Jahre ältere Deutsche Meisterin im Rad Cross Elisabeth Brandau triumpfierten bei der ersten Auflage des Urban Cyclo Cross, das zum ersten Mal im Rahmen des neuen Zürcher Urban Bike Festival in Zürich-West ausgetragen wurde. Im Rahmen dieses Velofest starteten auf einer 1,3 km langen Rundstrecke  einige der besten Schweizer Rad Quer Craks. Nicht am Start war allerdings der Ueberraschungs Schweizer Meister von Dagmersellen Lars Forster und der mehrfache Landes Meister Julien Taramarcaz. Diese neue  Rad Quer Formel mit Runden Zeitfahren und Eliminator Sprint, wie im Mountain Bike Sport und im Skilanglauf zog viele Zuschauer an. Der attraktive Parcours mit künstlichen Hindernissen, Treppen und Passagen über rutschige Platten beim Letten Viadukt durch die Josefswiese hatte es in sich. Obschon zahlreiche Teilnehmer Defekte(vor allem Plattfüsse)zu beklagen hatten, waren am Schluss dennoch vor allem bei den Elite Männer die Favoriten,die sich im letzten Winter in der EKZ Cross Tour profiliert hatten im Final unter sich. Bereits im Runden Qualifikations Zeitfahren stellte der Solothurner Severin Sägesser die beste Zeit aller 44 Starter auf. Nachdem der gelernte Produktions Mechaniker, der jetzt als Velomechaniker arbeitet auch im Achtels-Final und darauf auch im Viertelsfinal seinen Head gewann reichte es Sägesser, der aus Niedergösgen, dem Nachbar Ort des letzten Schweizer Radquer Weltmeister Dieter Runkel aus Obergösgen (1995 in Eschenbach SG) kommt im Halbfinal ein dritter Platz hinter Johan Jacobs und Simon Zahner zum Finaleinzug der sechs besten. Hier trumpfte der Elite Radquer WM Teilnehmer von Zolder,Be gross auf. Mit einem Blitzstart schockte Severin Sägesser seine Konkurrenz und fuhr so mit einem klaren Start-Zielsieg seinen ersten Erfolg in der höchsten Kategorie vor Simon Zahner und Marcel Wildhaber heraus   Mehr...

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Radquer-Kalender für die kommende Saison - Wieder mehr Rennen in der Schweiz

08.03.2016 23:09:00 In der Saison 2015/ 2016 fanden in der Schweiz insgesamt 12 Internationale Rad Quers unter dem Patronat der UCI und das Nationale Cyclocross in Nyon (VD) statt. Obwohl die Organisatoren des Int. Quer von Beromünster eine Pause machen, stehen in der nächsten Saison, die erneut am 18. September 2016 in Baden mit dem EKZ Cross Tour Event gestartet wird und mit der Schweizer Meisterschaft am 8. Januar 2017 abgeschlossen wird, erfreulicherweise 14 Rennen im Programm. In Nyon wo mit 55 Jahren Unterbruch im November 2015 ein Nationales Quer statt gefunden hat gibt es am 3. Dezember wie auch am 1. Januar 2017 in Wädenswil ZH neu je ein UCI 2 Rennen, und Aigle führt anfangs Oktober mit dem C 1 Rennen im Rahmen der EKZ Cross Tour nach einem kleinen Unterbruch wieder ein Internationales Cyclo Cross durch. Im Radquer Weltcup findet man in der nächsten Saison insgesamt neun Rennen im Kalender, davon nicht weniger als deren drei in der Rad Quer Hochburg Belgien, sowie zwei Veranstaltungen in den USA und in Holland, sowie je einen Lauf in Italien und Deutschland. Erneut gibt es wieder kein Weltcup Rennen in der Schweiz. Aber erstmals seit längerer Zeit auch nicht in Frankreich. Dafür wird die Europa Meisterschaft, bei der die Profis erst zum zweiten Mal mitmachen können, am letzten Oktober Wochenende im französischen Pont-Chàteau ausgetragen. Die Weltmeisterschaft wird mit Bieles (Lux) am 29. und 30. Januar 2017 erneut in einem Benelux Staat über die Bühne gehen. 2018 ist dann Valkenburg in den Niederlanden Austragungsort der Cyclo Cross Welt Titelkämpfe. ( mdy)   Mehr...



Radquer: Sven Nys gewann sein Abschiedsrennen

08.03.2016 20:59:00 Beim Cyclocross Master in Waregem (Belgien) das nicht für die UCI Weltrangliste zählte ging die Rad Quer Saison 2015/2016 zu Ende. Unter Flutlicht feierte der 39 jährige Belgische Ex-Weltmeister Sven Nys in seinem Abschiedsrennen einen Spurtsieg vor seinem Landsmann und amtierenden Weltmeister Wout van Aert einen Spurtsieg. Im nur über 30 Minuten führenden Quer kam der einzige Schweizer im Teilnehmerfeld der Walliser Julien Taramarcaz nur auf den 22. Platz. Bei den Frauen triumpfierte die Belgische Spitzenfahrerin Sanne Cant. (mdy)   Mehr...


Wout van Aert und Sanne Cant führen die UCI Weltrangliste an.

07.03.2016 20:02:00 Weltmeister Wout van Aert aus Belgien bei den Männer und seine Landsfrau und Europa Meisterin von 2014 und 2015 Sanne Cant bei den Frauen führen die UCI Weltrangliste ende Februar nach Abschluss der Rad Quer Saison 2015/2016 souverän an. Mit Julien Taramarcaz(23.) Simon Zahner (28.) und Marcel Wildhaber, der nach seiner Verletzung am EKZ Cross Cup Final am 2. Januar in Meilen pausieren musste als 45. findet man insgesamt drei Schweizer in den 50 ersten der Weltrangliste in der man aber nicht weniger als 20 Belgier findet. Lukas Winterberg (66.) , Severin Sägesser (68.) und Schweizer Meister Lars Forster (69.) sind so weit vorne wie noch nie in diesem World Ranking klassiert. Bei den Frauen ist die dreifache Schweizermeisterin Sina Frei als 38. die beste Eidgenossin, gefolgt von der Jurassierin Lise-Marie Henzelin auf Position 48.(mdy)   Mehr...


Rad-Quer-WM in Heusden-Zolder - Heimsieg für Wout van Aert

Siegerpodest Radquer-WM Elite: 1. Iserbyt Eli (BEL, Mitte), 2. Adam Toupalik (CZE, links), 3. Quinten Hermans( BEL, rechts) - Foto: WernerJacobs Siegerpodest Radquer-WM Elite: 1. Iserbyt Eli (BEL, Mitte), 2. Adam Toupalik (CZE, links), 3. Quinten Hermans( BEL, rechts) - Foto: WernerJacobs

31.01.2016 18:47:57 Der 21-jährige Belgische Weltcup Sieger der Saison 2015/2016 und Belgischer Meister im Cyclocross Wout van Aert gewann die Heim Weltmeisterschaft in Heusden-Zolder,die nach 1970 und 2002 zum dritten Mal auf und um die frühere Formel 1 Automobil Rennstrecke von Zolder führte. Vor rund 55 000 Zuschauer revanchierte sich der letztjährige Rad-Quer WM-zweite von Tabor Wout Van Aert gegenüber dem holländischen Titelverteidiger Mathieu van der Poel, gegen denn er sich im letzten Winter in Tschechien im Kampf um das UCI Regenbogentrikot noch geschlagen geben musste. Auch vor acht Tagen wurde Van Aert in Hoogerheide, NL beim Weltcup Final hinter Van der Poel zweiter. Doch diesmal kehrte Van Aert, der vom Alter her wie Van der Poel noch in der U23 Klasse  Startberechtigt gewesen wäre den Spiess. Nach seinem Triumpf vor dem letztjährigen Bronzemedaillengewinner Lars van der Haar aus Holland und seinem Landsmann Kevin Pauwels meinte Van Aert.” Ich glaube heute war es leichter zu gewinnen als vor drei Wochen an den Belgischen Meisterschaften.” Titelverteidiger Mathieu van der Poel fiel diesmal bereits bei Rennhälfte aus der Entscheidung. Schliesslich belegte der jüngere Sohn des Ex-Weltmeisters von 1996 Adrie Van der Poel, direkt hinter dem 39-jährigen Belgischen Ex-Weltmeister Sven Nys, der zum letzten Mal an der WM dabei war den fünften Platz.Nur 16 Sekunden hinter seinem jüngeren Bruder wurde David Van der Poel, in seinem wohl besten Rennen seiner Karriere sechster. Bester Schweizer wurde als 22. der Walliser Julien Taramarcaz,der vor einer Woche in Holland als fünfter in Rucphen zweimal auf das Knie gefallen war, und am Tag darauf das Weltcuprennen in Hoogerheide aufgeben musste. Der Zürcher Simon Zahner folgte als 24. nachdem er in der Startrunde gestürzt war und dazu noch einen Plattfuss verzeichnen musste.” Nach diesem Missgeschick war ich praktisch fast immer allein, und kam in den drei ersten Runden nie mehr in eine richtige Gruppe. Schade jetzt hoffe ich am nächsten Wochenende in Hoogstraten in Belgien beim C 1 Rennen wieder auf ein besseres Rennen.”war die erste Analyse des Zürcher Oberländer Routinier. Schweizer Meister Lars Forster war ebenfalls im ersten von acht Umgängen gestürzt und passierte die Ziellinie nach einer Runde an 60. und zweitletzter Stelle. Doch darauf begann der St. Galler seine Aufholjagd die ihn schliesslich noch auf den 31. Schlussrang bei seiner Profi-WM Premiere brachte. Im Gegensatz zu Forster erwischte der Solothurner Severin Sägesser als 24. einen relativ guten Start in der Folge fiel Sägesser auf den sieben weiteren Runden noch auf den 33. Platz zurück. Im Nationen Ranking siegte Belgien vor ihren Erzrivalen aus Holland und Frankreich. Die Schweiz kam in diesem Klassement hinter Deutschland auf den fünften Platz von 20 Nationen. (mdy)   Mehr...